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Kinder und Rueckenschmerzen

Bild:"kdshutterman/Shutterstock.com" 

Kinder und Rückenschmerzen

Die Zahl von Kindern mit Rückenschmerzen in Arztpraxen und Krankenhäusern ist erschreckend hoch und steigt dem allgemeinen Trend in Richtung Rückenproblemen folgend kontinuierlich an. Fachleute führen als Ursache der starken Zunahme von Rückenleiden schon im Kindesalter, vor allem veränderte Freizeitgewohnheiten von Kindern und Jugendlichen wie stundenlanges Spielen am Computer und mangelnde Bereitschaft zu sportlicher Betätigung auf. Ergonomisch ungünstige Möbel wie Schreibtisch und Stuhl in Schulen und Kinderzimmern, kommen erschwerend hinzu. Dem kindlichen Körper angepasst geformte Schreibtische, die "mitwachsen" und auf den noch im Entwicklungsstadium befindlichen Rücken buchstäblich Rücksicht nehmen, sind eine von Fachleuten empfohlene vorbeugende Maßnahme gegen Rückprobleme im Schulalter. Schon im Jahr 2010 hatte eine durch die DAK in Auftrag gegebene Umfrage unter Kinderärzten einen Anstieg der Anzahl sehr junger Patienten ab 10 Jahren mit Rückenschmerzen zu Tage gefördert. Rund 13 Prozent der befragten Mediziner hatten sogar einen sehr starken Anstieg der jugendlichen Rückenpatienten verzeichnet. Bewegungsmangel wurde auch in dieser Umfrage als häufigste Ursache für nicht krankheitsbedingte diffuse Rückenschmerzen ins Feld geführt. Einzelne Krankenkassen wie die DAK sprechen bereits von einer alarmierenden Situation, der gegenzusteuern sei.

Rund 100 befragte Ärzte gaben als Grund für die Beschwerden Bewegungsmangel, häufiges Spielen mit Spielekonsolen und übermäßigen Fernsehkonsum an. Eltern würden Ihre Kinder nicht genügend auf dem Feld der Bewegung fördern. Es liegt also im Verantwortungsbereich der Eltern, Ihre Kinder vor Rückenproblemen zu schützen und somit sicherzustellen, dass aus Ihnen nicht Erwachsene mit chronischen Rückenproblemen werden. Der beste Schutz vor Rückenproblemen ist eine gut trainierte Rumpfmuskulatur. Achte auf genügend Bewegung, ein ergonomischen Arbeits- und Schlafzimmer und reduziere die Zeit, die Deine Kinder vor dem Computer oder Fernseher verbringen.  

 


 

Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden. Alle unsere Beiträge sind sorgfältig recherchiert, sie ersetzen jedoch in keinem Fall eine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Beratung. Dies gilt auch für Kommentare und Diskussionsbeiträge. Bei gesundheitlichen Problemen solltest Du immer einen Arzt aufsuchen.